Firmenprojekte am Schülerrechenzentrum

Das Schülerrechenzentrum veranstaltet jedes Jahr in der 2. Schulwoche nach den Oktoberferien einen Firmentag. An diesem Tag kommen viele ortsansässige Unternehmen ins SRZ, bringen tolle Ideen für Projekte mit und stellen diese den interessierten Schülern vor. Im Anschluss können sich die Schüler mit den Firmenvertreter an einen Tisch setzten, weitere Fragen klären und sich für ihr ausgewähltes Projekt bewerben. 


Die unten aufgeführten Firmenprojekte sind im Schuljahr 2012/13 entstanden:

Synchronisation dateibasierter Caches per MQTT

Projektname:Synchronisation dateibasierter Caches
per MQTT
Kurs:Informatik 3
Firma:Entiretec AG
Schüler:Johann-Friedrich Salzmann

Das Thema der Arbeit war die „Synchronisation dateibasierter Caches per MQTT“. In einem Netzwerk von Servern, deren Programme alle auf einen zentralen Datenbankserver zugreifen um Informationen abzufragen, soll die Auslastung des Datenbestands reduziert werden. Während zuvor jeder Server einen eigenen Zwischenspeicher (Cache) verwaltete, in dem Anfragen an die Datenbank für eine bestimmte Zeit aufgehoben wurden, soll mit der Umsetzung des Projekts ein automatischer Austausch zwischen den Caches geschaffen werden, der sparsam und effizient über das schmale Nachrichtenprotokoll MQTT abgewickelt wird..

Widgets für das T-Systems Dashboard

Projektname:Widgets für das T-Systems Dashboard
Kurs:Informatik 3
Firma:T-Systems Mulimedia Solutions GmbH
Schüler:Nina Körner
Es sollten Widgets für das Dashboard der T-Systems MMS erstellt werden, welche den Mitarbeitern verschiedene Funktionen zur Verfügung stellen, für Abwechslung sorgen und das Dashboard attraktiver machen. Für ein Widget gab es die Idee eines Sudoku–Widgets. Mit diesem kann man automatisch erstellte Sudokus lösen und in der Bestenliste mit den zehn schnellsten Nutzern erscheinen. Weiterhin sollte in das Social–Widget, welches ich bereits letztes Jahr entwickelt hatte, Flickr und Facebook integriert werden. Dieses Widget zeigt nun die zehn aktuellsten Beiträge von Slideshare, YouTube, Flickr und Facebook, welche von einem MMS–Account erstellt worden.

Eweiterung der isaTime 'Projektbezogenes Abrechnen'

Projektname:Eweiterung der isaTime
'Projektbezogenes Abrechnen'
Kurs:Informatik 4
Firma:i.S.X. Software GmbH Co. KG
Schüler:Robert Busch und Hannes Tröpgen

Die Grundidee besteht darin, ein Objekt/eine Klasse für Projekte hinzuzufügen, und durch entsprechende Beziehungen zum Workday (un damit auch zum Worker) die Arbeitszeit einem Projekt zugrhörig zu speichern. Dazu werden zwei Klassen hinzugefügt: Project, um das Projekt und seine Mitglieder zu verwalten und ProjectAccounting, um die Beziehung zwischen Project und WorkDay (und damit auch dem Worker) herzustellen und die Arbeitszeit zu speichern.

Krümelkacker

Projektname:Krümelkacker
Kurs:Informatik 2/Informatik 3
Firma:queo GmbH
Schüler:Maximilian Leibl/Lars Westermann
und Nikolai Klüver

Krümelkacker ist eine Webanwendung, welche die Schuldenverwaltung bei Essensgruppen bei der Firma queo erheblich vereinfachen soll. Es gibt eine bestimmte Gruppe von Mitarbeitern, welche zusammen kochen. In dieser Gruppe kauft jemand ein und die anderen müssen dann ihren Anteil an den Schulden zurückzahlen. „Krümelkacker“ übernimmt die ganze Verwaltung und so hat man jederzeit einen Überblick, wie viel man einem schuldet oder wie viel einem ein anderer schuldet.

Zeiterfassung von Projekten

Projektname:Zeiterfassung von Projekten
Kurs:Informatik 2
Firma:Thalheim-Spezial-Optik GmbH
Schüler:Thomas Nowicki und Michel Donath

Unsere Aufgabe war es, für die Firma Thalheim-Spezial-Optik ein Projekt zu entwickeln, in das alle Mitarbeiter der Firma Zeiten eintragen können, damit man sie später auch einsehen kann. Dies sollte mit PHP und einer Datenbank geschehen. Als erstes stellte sich die Frage, wie man ein gutes Loginscript erstellen kann. Danach mussten wir uns überlegen, wie man die einzelnen Abfragen an die Datenbank stellen kann. Dabei tauchte wieder ein neues Problem auf, wie sollte man die Datenbank aufbauen, um in ihr dann unendlich viele Werte speichern zu können.

Mobile Zeiterfassung

Projektname:Mobile Zeiterfassung
Kurs:Informatik 2
Firma:Communardo Software GmbH
Schüler:Julius Lochbaum, Sergej Gaponik
und Georg Stange

Das Ziel unseres Projektes ist es, eine mobile Webansicht, welche sich einfach mit dem Smartphone aufrufen lässt, für die Zeiterfassung der Arbeitsstunden an den Projekten von Communardo zu entwickeln. Die Firma Communardo hatte zwar schon solch einen Terminplaner, jedoch war dieser schlecht für mobile Endgeräte geeignet und hatte ein nicht wirklich ansprechendes Layout. Unsere Aufgabe war deshalb eine überarbeitete Version des Terminplaners mit einem neuem, ansprechendem Layout, welches auf Handys und Tabletts leicht zu bedienen ist, zu erstellen.

Smartphone-Oberfläche zur Steuerung eines xy-Lineartisches

Projektname:Smartphone-Oberfläche zur
Steuerung eines xy-Lineartisches
Kurs:Informatik 4
Firma:Feinmess Dresden GmbH
Schüler:Maximilian Rausch und Tim Stelzig

Das Programm soll vordergründig eine intuitive Steuerung des Tisches ermöglichen, sodass es zu Demonstrationszwecken und später auch in der alltäglichen Anwendung genutzt werden kann. Dabei soll es zunächst eine Oberfläche für eine einfache Steuerung mittels Pfeiltasten sowie eine Möglichkeit zur genauen Eingabe der Bewegungsparameter geben. Weiter soll ein drittes Gerät die drahtlose Kommunikation zwischen Smartphone und Lineartisch ermöglichen.

"dyna-elektro" zur Darstellung und Berechnung von elektrischen Schaltungen

Projektname:"dyna-elektro" zur Darstellung und Berechnung von elektrischen
Schaltungen
Kurs:Informatik 4
Firma:Technische Universität Dresden,
Lehrstuhl Grundlagen der Elektrotechnik
Schüler:Christian Schmidt

Meine Jahresarbeit ist die Erweiterung meines eigenen Programms „Erstellung und zeichnerische Darstellung von elektrischen Schaltungen“ aus dem Kurs Informatik 3. Das Programm kann nun nicht nur Schaltungen zeichnen, abspeichern und dynamisch verändern, sondern auch berechnen, was in die Schaltung eingefügte Messgeräte in einer realen Schaltung anzeigen würden. Die Idee dazu kam mir, als wir voriges Jahr in der Schule Schaltungen mit Messgeräten aufbauten und berechnen sollten, was die Messgeräte theoretisch anzeigen müssten. Da dies eine langwierige, immer ziemlich monotone Arbeit war, wollte ich, dass dies mit dem Computer erledigt werden kann.